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3 tägiger Keramikkurs

am Bildungszentrum für Zahntechnik - Gewerbeakademie Freiburg

 

Auch im Zeitalter des CAD-CAM sind umfangreiche Kenntnisse und handwerkliches Geschick bei der Herstellung individueller Front-und Seitenzahnkronen unumgänglich. Wie "funktioniert" Schichtkeramik, welchen Einfluss haben  variierende Schichtstärken auf das Ergebnis, wie und was beeinflusst das Licht und nach welchen Kriterien wähle ich meine Schichtmaterialien aus, um ein naturidentisches Ergebnis zu erzielen? Welchen Einfluss nehmen Brennparameter auf den ästhetischen Ausdruck und die Werkstoffeigenschaften der Keramik?

Diese und viele andere Fragen wurden erörtert und praktisch während des drei Tage dauernden Schichtkeramikkurses "Schichttechniken und Farbenlehre" umgesetzt.

Der auf klassischer Metallkeramik basierende Kurs wurde mit der mittelschmelzenden Schichtkeramik "classica" durchgeführt. Angelehnt an die Prüfungsanforderung fand auch die Anfertigung einer keramischen Stufe an Zahn 21 Eingang in den Kursablauf.

Folgende Materialauswahl, quer durch alle Massengruppierungen des classica-Sortimentes, waren Grundlage für die Schichtungen

 

 

 

 

Erster Auftrag der keramischen Stufenmasse an das reduzierte Gerüst. Hierbei sollte man nicht zu sparsam sein, um der Schrumpfung beim Brand ein wenig zu begegnen.

Nach dem Vortrocknen lässt sich das Gerüst mit der Stufenschichtung leicht vom isolierten Stumpf lösen.

Nach dem ersten Stufenbrand.

Voller Elan und Konzentration sind alle Teilnehmer bei der Umsetzung der Frontzahnschichtung.

 

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