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Wegold-Akademie

Prinzipien der biomechanischen Okklusion nach M. H. Polz Modul B

Das biomechanische Aufwachskonzept

Kursinhalt

Die Kenntnis des biomechanischen Kauflächenreliefs erfordert höchste Aufmerksamkeit in der Beobachtung natürlicher Zähne. (Siehe Modul B)

Der natürliche Zahn ist für den Zahntechniker und wohl auch für den Zahnarzt, eine Herausforderung bei der Wiederherstellung seiner Funktion und Ästhetik. In diesem Kurs werden Eck- und Frontzahnführung nach entwicklungsgeschichtlichen Aspekten aufgebaut, eine Modellanalyse erstellt und eine Höcker-Fossa-Beziehung geplant.

Dann werden im Seitenzahnbereich zwei Antagonisten zueinander nach dem „Biomechanischen Aufwachskonzept“ nach M. H. Polz didaktisch so aufgewachst, dass alle Höckerelemente nach dem okklusalen Kompass besprochen und definiert werden. Für die Reihenfolge des Aufbaus werden Prioritäten gesetzt, so dass vom gefährlichsten Element (Immediate Sideshift) bis zum letzten tragenden Randwulst die Kaufläche mit allen natürlichen Gesetzmäßigkeiten der Morphologie entsteht.

Diese funktional-morphologische Vorgehensweise ergibt als Endprodukt in allen Höcker-Fossa-Beziehungen ein ästhetisches Bild. 

Kursziel
  • Die intensive Aufarbeitung dieses Themas ist für jeden Beteiligten, ob Zahnarzt oder Zahntechniker, die Basis.
  • Wenn das Verständnis der Bewegungen des Unterkiefers zum Oberkiefer vorhanden ist, ist es egal welche Okklusionsstellung (Angleklasse I-III / Kreuzbiss o.ä.) gegeben ist. Die Höcker-Fossa-Beziehungen und deren Dynamik können so leicht gelöst werden.
Kursvorbereitung

Sie erhalten alle Unterlagen zu Kursbeginn.

Referent

ZTM Michael Polz

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